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🎄 Advent, Zeit der Besinnung – und ein Ruf zur Vernunft 🕊️
In diesen Tagen der Adventszeit, die eigentlich für Hoffnung, Frieden und Menschlichkeit stehen sollte, sehe ich etwas anderes: Spaltung, Hass und gegenseitiges Niedermachen.Warum lassen wir das zu?Warum zerstören wir uns gegenseitig, wenn wir stattdessen gemeinsam so viel Gutes bewirken könnten? 🤔 Seit Jahrhunderten wirkt eine uralte Strategie, die uns...
Vom Clownfisch zur Freiheit: TIDA, Kant & die Kunst des EIGENEN Weges
Kennst du das Gefühl, wie ein Clownfisch in seiner gemütlichen Anemone festzusitzen? Warm, vertraut – aber eng. Und da draussen, jenseits des Riffs? Ein weites Meer voller Möglichkeiten. Doch viele bleiben in der Anemone, vom Gedanken gelähmt, die A-Karte ziehen zu können. «Was, wenn es dort draussen gefährlicher ist?» Just hier kommt die wahre Kunst des...
«Vom Hirnbesitzer zum Hirnbenutzer – der delikate und unterschätzte Schritt in einer lauten Welt.»
Du erklärst ruhig und klar, warum du eine Entscheidung getroffen hast, und dann kommt es - das KILLER-Intro: «Ja, aber…». 🙄Statt eines Dialogs folgt ein reflexartiges Dagegensein – oft ohne echtes Interesse, die Argumente zu verstehen.Tragisch, oder?Aber genau das erleben wir täglich – besonders in den (a)sozialen Medien.Warum ist das so?Anonymität,...
Das «ß» in der 🇨🇭. Eine Gedeankenreise beginnend bei der Ligatur von «ſ» (langes S) und «z» als Ursprung der Entwicklung, welche später auch als «sz-Ligatur» bekannt wurde.
Früher wurde in gotischen Schriften das lange S mit einem Z oder einem runden S zusammengefügt. Daraus entstand im Laufe der Jahrhunderte das heutige scharfe S. In der Schweiz allerdings hielt man lieber am Doppel-S fest, das besser ins Schriftbild passte und keine Mehrdeutigkeit erzeugte.Das «ß» in der Schweiz – ein für meine Augen sowie Empfinden...
Wann hast du das letzte Mal Zeit gehabt, wirklich kreativ zu sein? Ohne Druck, ohne Deadline?
In einer Welt, die immer schneller wird, stehen wir vor einem paradoxen Problem: Das System verlangt von uns Kreativität & Innovation, drängt uns aber gleichzeitig in ein Hamsterrad des ständigen Abarbeitens.Der Preis?Burnout, Erschöpfung & die schleichende Verdrängung von Reflexion & echtem schöpferischem Denken.Doch was, wenn wir diese...
Sprichwörter aus meiner Kultur 🇮🇹 – «Tra moglie e marito non mettere il dito.»
Wörtlich übersetzt mit «Zwischen Ehefrau und Ehemann stecke nicht deinen Finger.» oder sinngemässer «Misch dich nicht in Eheangelegenheiten ein.» resp. «Beziehungsangelegenheiten sind heikel.». Keine Bange – hier geht es nicht um Krisen, Konflikte und Katastrophen. 🧐 Wohl jede(r) von euch hat bestimmt bereits einmal in einer solche Kontroverse,...
Sprichwörter aus meiner Kultur 🇮🇹 – «Chi nasce tondo non muore quadrato.»
Wörtlich übersetzt mit «Wer rund geboren wird, stirbt nicht quadratisch.» oder sinngemässer «Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.» resp. «Man bleibt, wie man ist.». Einleitende Gedankengänge Rund – Kreis ¦ Quadratisch – Quadrat ¦ … ist dieses Sprichwort allenfalls mit der Aussage «Quadratur des Kreises» liiert und kontert die Epigenetik hier allenfalls...
Sprichwörter aus meiner Kultur 🇮🇹 – «Non c’è trippa per gatti.»
Wörtlich übersetzt mit «Keine Kutteln für Katzen.» oder sinngemässer «Es gibt nichts zu holen.» resp. «Keine Chance, etwas zu bekommen.». Zugegeben – ein wenig sonderbar mag dieses Sprichwort anmuten – ja – sogar ein wenig SEHR sonderbar. 🤔 Doch – wenn wir diesem gemeinsam auf den Grund gehen, dann wird es auf einmal klarer – verständlicher. Katzen sind...
Sprichwörter aus meiner Kultur 🇮🇹 – «Chi ha il pane non ha i denti, e chi ha i denti non ha il pane.»
Wörtlich übersetzt mit «Wer Brot hat, hat keine Zähne, und wer Zähne hat, hat kein Brot.» oder sinngemässer «Das Leben ist nicht fair.» resp. «Man hat nie alles, was man braucht.». Das heute behandelte Sprichwort «Chi ha il pane non ha i denti, e chi ha i denti non ha il pane» drückt auf poetische Weise aus, dass es im Leben und in unserer Gesellschaft oft...
Sprichwörter aus meiner Kultur 🇮🇹 – «Chi si loda, s’imbroda.»
Wörtlich übersetzt mit «Wer sich selbst lobt, macht sich lächerlich.» oder sinngemässer «Eigenlob stinkt.» resp. «Selbstlob schadet.». Das Sprichwort um die Bescheidenheit Dieses Sprichwort inszeniert die Bedeutung der Bescheidenheit und rückt sie ins stimmige Rampenlicht. Wer sich selbst lobt, besudelt sich schlussendlich meist selbst. Diese Volksweisheit...