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🕰️Lesedauer rund 15 Minuten  ·  Gesellschaft · Führung · Unternehmenskultur · Persönliche Entwicklung

Ein Druckkochtopf funktioniert nach einem simplen Prinzip: Wasser sowie zu Garendes rein, Deckel drauf, Druck aufbauen und entweder lässt du rechtzeitig Dampf ab, oder das Ding fliegt dir um die Ohren.

Die Küche kennt dieses Prinzip, unsere Gesellschaft, unsere Unternehmen und wir selbst kennen es eigentlich auch.
Wir wenden es nur ZU selten bewusst an. 🤔

Es gibt diesen Schweizer Volksmund, der eigentlich alles auf den Punkt bringt: «Es lüpft mir dä Deckel.»

Auf Schriftdeutsch so viel wie «Es hebt mir den Deckel.
Der Moment, in dem genug eben genug ist.
Der Moment, in dem das Aufgestaute wie Frust, Erkenntnis, Widerspruch keinen Platz mehr hat unter dem Blech, das wir so sorgfältig draufgedrückt haben.

Nun könnte man sagen: «Solche Ausraster sind doch das Problem, nicht die Lösung.»
Und just da liegt der erste, entscheidende Irrtum, denn der Deckel, der hochkatapultiert wird, ist nicht das Problem, er ist die Quittung.

Das Problem ist die Illusion, dass es eine gute Idee war, ihn überhaupt draufzustellen.

Dieser Text ist eine Spurensuche.
Eine nüchterne, manchmal unbequeme Bestandsaufnahme jener Orte, Systeme und Situationen, in denen wir, kollektiv und individuell, den Deckel auflegen.

Dies bestimmt nicht aus Bosheit, dennoch meist aus Angst, Bequemlichkeit oder schlichter Konditionierung.
Und manchmal, ja manchmal weil es Systeme gibt, die ein vitales Interesse daran haben, dass wir genau das tun.

Was aber, wenn der Deckel kein Schutzmechanismus ist, sondern eine Falle?


Die acht Tatorte der Teckeli-Methode

Lass mich ehrlich sein, du wirst dich in mindestens einer der folgenden Beschreibungen wiederfinden.
Vielleicht sogar in mehreren. Das ist keine Kritik, es ist eine Einladung zur Reflexion.
Denn der erste Schritt aus der Falle ist zu erkennen, dass man darin sitzt.

Tatort 1 – Familie & Beziehungen

«Wir reden nicht über damals und auch nicht über diese Situation.»
Dieser Satz ist wahrscheinlich das meistvererbte Möbelstück in der Geschichte der Menschheit.
Konflikte, die nicht benannt werden, verschwinden nicht, sie ‚metamorphosieren‘.
Sie tauchen als Körperspannung wieder auf, als diffuse Unzufriedenheit, als Muster, die sich über Generationen wiederholen. Der Esstisch, an dem geschwiegen wird, ist kein Ort des Friedens, er ist ein eingefrorener Konflikt mit Beilagen. Wie ein Fossil findest du es wieder, in deinem Leben.

Tatort 2 – Gesundheit & Pharma

Hier sitzt ein Satz, der mich seit Jahren begleitet und der in seiner zynischen Präzision kaum zu überbieten ist:
«Ein genesener Patient ist ein verlorener Kunde.»

Das Gesundheitssystem, zumindest grosse Teile davon, ist nicht auf Heilung, sondern auf die Verwaltung von Zuständen optimiert. Deckel drauf, Pille rein, nächster.

Wer fragt «warum bin ich krank?» – wegen meiner Ernährung, meines Umfelds, meines Lebenswandels, meiner ungelösten Konflikte? – der stellt eine systemisch unerwünschte Frage.
Denn die Antwort könnte lauten: «Wegen dem, was wir dir verkaufen.»

Die Pille ist schnell, fie Ursache ist unbequem, der Deckel ist profitabler als der Topf ohne Inhalt.

Tatort 3 – Bildung & Schule

Sokrates war kein Lehrer im modernen Sinne. Er hat nicht Antworten geliefert – er hat Fragen gestellt, bis das Gegenüber seine eigene Wahrheit zur Welt brachte. Die Griechen nannten das «Maieutik» resp. die Hebammenkunst des Denkens.

Es ist 2500 Jahre alt und es ist das Gegenteil von dem, was in den meisten Klassenzimmern passiert.

Dort lernen wir, Antworten liefern und nicht Fragen stellen.

Wer zu weit fragt, stört den Unterricht.
Wer zweifelt, wird als schwierig eingestuft.

Der Lehrplan ist ein Deckel und das Ergebnis ist, dass erschreckend viele Menschen, die zwar ein Hirn besitzen, es aber nicht nutzen.

Der Weg vom blossen Hirnbesitzer zum aktiven, kritisch denkenden Hirnnutzer ist kein gradueller Fortschritt. Er ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung, die das System nicht fördert, denn kritisch denkende Menschen sind schwerer zu regieren.

Tatort 4 – Medien & öffentlicher Diskurs

Julius Caesar wusste es, Niccolò Machiavelli hat es verfeinert und das Prinzip ist uralt:
«Divide et impera – teile und herrsche.».

Ein echter Diskurs ist gefährlich, denn er könnte zu einer Synthese führen, die bestehende Machtstrukturen herausfordert. Also wird er konditioniert, dies mit selektiver Information und mit dem gezielten Schüren von Lagern.

Und – das ist der eleganteste Deckel von allen – mit der Diskreditierungsstrategie. Wer unbequeme Fragen stellt, bekommt kein Gegenargument, er bekommt ein Label als Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker oder Staatsfeind.

Das Label ersetzt das Argument.
Es ist kein Zufall, dass dieser Mechanismus so weit verbreitet ist, denn er funktioniert.

Er entmutigt genau jene, die anfangen würden, nach dem richtigen Weg zu fragen.

Ich glaube an den Dreischritt von These, Antithese und Synthese. ABER er setzt voraus, dass die Antithese überhaupt gehört und ausgesprochen werden darf.

Tatort 5 – Wirtschaft & Unternehmenskultur

«Haben wir immer so gemacht.»
Dieser Satz ist der Grabstein so mancher Organisation, die noch aufrecht steht, während der Patient bereits agonisiert.

In Unternehmen gibt es eine besondere Spezies, die Bewahrer. Sie sitzen selten an der Spitze, sie sitzen im System. Middle Management, informelle Netzwerke, eingesessene Strukturen.

Sie agieren nicht aus Überzeugung, sondern aus Selbstschutz. Jede Veränderung macht sie ein Stück obsoleter. Also wehren sie sich, aber nie offen.

Sie sind wie Wegelagerer, die keinen Weg versperren, sondern ihn schlicht unsichtbar machen. «Das ist zu früh.», «Das funktioniert bei uns nicht.», «Man muss das strategisch angehen.» sind deren Mantra.

Und der Mitarbeiter, der weiss, dass etwas schiefläuft?
Er kuscht, wegen der Stelle, der Hypothek, der nächsten Beurteilung.

Whistleblower werden nicht gefeiert, sie werden gefeuert.

Die Kultur des konstruktiven Widerspruchs ist selten, weil Hierarchien Deckel brauchen, um stabil zu bleiben.

Tatort 6 – Staat & Verwaltung

Hier eine kleine Erinnerung an eine Grundüberlegung, die im Tagesgeschäft gerne vergessen geht: «Der Staat ist ein Diener.».

Er erhält Steuergelder, um der Bevölkerung ein gutes Leben zu ermöglichen und nicht um sie zu piesaken, zu überwältigen und in Pflichtumfragen zu schicken, für die niemand entlöhnt wird.

Jede neue Regulierung schafft Regulierer, jede Reguliererstelle braucht Legitimation durch weitere Regulierungen. Es ist ein selbstverstärkendes System mit einem erschreckend simplen Ergebnis, nämlich «Komplexität als Machtinstrument.».


Der Bürger versteht das System nicht mehr, also überlässt er es jenen, die behaupten, es zu verstehen.
Das ist kein Versagen des Bürgers, es ist vielmehr ein Designmerkmal.

Tatort 7 – Wissenschaft & Forschung

Wissenschaftlicher Dissens ist der Motor des Fortschritts – zumindest in der Theorie.

In der Praxis gibt es Themenbereiche, wo Dissens karrieregefährdend ist. Peer Review kann Peer Pressure sein.

Wer gegen den Konsens publiziert, riskiert Funding, Reputation und Position sowie an den Pranger gestellt zu werden. Die wissenschaftliche Gemeinschaft – eine der wenigen Institutionen, die explizit dem Wahrheitssuchen verpflichtet ist (oder wäre?) – hat ihre eigenen institutionalisierten Deckel.

Das ist keine Verschwörung. Es ist das natürliche Ergebnis von Systemen, die Stabilität über Neugier stellen.

Tatort 8 – Glaube, Sinn & Spiritualität

Nicht im dogmatischen Sinne allein, sondern breiter gedacht. Überall dort, wo Sinnfragen mit fertigen Antworten abgedeckt werden, bevor der Mensch sie selbst durchdenken darf, ist ein Deckel.

«Glaub einfach. Zweifle nicht. Das ist Ketzerei.»

Spirituelles Wachstum entsteht durch das Ringen sowie durch das ehrliche Aushalten der grossen Fragen ohne schnelle Auflösung. Ein Deckel auf der Seele ist der teuerste von allen.


Der Deckel auf dem Deckel

Hier ein Gedanke, der einen kurz innehalten lassen sollte…….
Es gibt nicht nur die acht beschriebenen Tatorte. Es gibt noch etwas Subtileres, nämlich den Deckel auf dem Deckel.

Es ist der Mechanismus, der verhindert, dass über Deckel überhaupt gesprochen werden darf. Der Aluhut-Vorwurf, die Einordnung als Staatsfeind, das Label des Verschwörungstheoretikers etc., das sind keine Gegenargumente., das sind Immunreaktionen eines Systems, das weiss, dass es verwundbar ist, sobald man genug laut fragt.

Just dieser Mechanismus ist eine Tendenz, die leise den Raum einnimmt … wie Gas, das entweicht und sich ausbreitet. Man riecht es nicht immer oder kaum. Es sammelt sich und dann genügt ein Funken.

«Arlecchino scherzando si confessava.»
Der Hofnarr durfte sich nahezu alles erlauben.
Er brachte Wahrheiten auf den Punkt, die andere nicht aussprechen konnten, und in seiner Rolle blieb er verschont.

Die Frage ist:
«Wer spielt heute diese Rolle des Arlecchino»?

und:
Brauchen wir noch eine Rolle dafür oder dürfen wir endlich einfach sprechen?


Statische Stabilität vs. dynamische Stabilität

Hier ist eine Unterscheidung, die alles verändert, wenn man sie einmal gesehen hat.

Es gibt statische Stabilität, also den Deckel, der verhindert, dass sich etwas bewegt.
Die Pseudo-Harmonie, das eingefrorene Lächeln, die Stille am Tisch, die für Frieden gehalten wird.
Diese Stabilität ist die teuerste, die es gibt, denn sie verbraucht enorme Energie und sie hält NIE. Irgendwann fliegt der Deckel.

Und dann gibt es die dynamische Stabilität mit dem kontrollierten Ablassen von Dampf.
Die ehrliche Auseinandersetzung, den Mut, eine These zu stellen, eine Antithese zuzulassen und gemeinsam zur Synthese zu gelangen.
Diese Stabilität kostet ebenfalls Mut, aber diese hält was sie verspricht. Sie ist das Prinzip, nach dem funktionierende Ökosysteme, Beziehungen und Organisationen gebaut sind.

Der Druckkochtopf braucht kein Verbot, er braucht ein Ventil.

Die entscheidende Frage ist hier nicht: «Soll der Deckel weg?»
Die entscheidende Frage hier ist jedoch: «Wer hebt ihn ab ….. und wie?»

Der explosive Deckel ist der ohnmächtige Aufschrei.
Der souverän gehobene Deckel ist die Entscheidung eines Menschen, der verstanden hat, dass Schweigen kein Friede ist, und dass Verantwortung nicht delegiert werden kann.


Die 3,5 Prozent und die Stillen Diamanten

Die Politikwissenschaftlerin Erica Chenoweth hat nach jahrelanger Forschung eine These formuliert, die zunächst überrascht. Für eine grundlegende gesellschaftliche Veränderung braucht es keine Mehrheit. Es braucht rund 3,5 Prozent der Bevölkerung, die sich aktiv und gewaltfrei engagieren und kein einziger dieser historischen Bewegungen, der diese Schwelle erreichte, ist gescheitert.

3,5 Prozent.

In einer Organisation von 100 Personen sind das dreieinhalb Menschen.
In einem Land von acht Millionen wie +/- die Schweiz aktuell sind das 280’000 Personen.

Es ist keine Armee, es ist eine kritische Masse an Menschen, die aufgehört haben, den Deckel zu halten.

Und hier kommen jene ins Spiel, die ich die Stillen Diamanten nenne.
Siehe hierfür den Blog: «Wenn die Stillen aufhören zu schweigen.».

Die Stillen Diamanten sind Menschen, die nicht dazu neigen, sich in den Vordergrund zu drängen. Sie beobachten, bevor sie sprechen, sie denken, bevor sie handeln. Menschen, die im Hintergrund Präzisionsarbeit leisten, die man oft erst dann bemerkt, wenn sie fehlt.

Diese Menschen sind nicht schwach, sie sind gefährlich sowie wertvoll präzise. Viele von ihnen wissen nicht, dass sie zu den 3,5 Prozent gehören könnten, weil niemand sie je gefragt resp. darauf hingewiesen hat. Weil das System sie immer wieder ermutigt hat, zu schweigen.

Ein Diamant reflektiert nicht einfach Licht.
Ein Diamant brichtdas Licht und verwandelt es in ein volles Spektrum.

Das ist keine Aggression, das ist Physik und es ist das genaue Gegenteil von jemandem, der Licht aufsaugt und nichts zurückgibt.

Was passiert, wenn die Stillen nicht mehr ruhig bleiben und nicht mehr schweigen?
Nicht, weil sie explodieren, sondern weil sie entschieden haben, dass dieses Schweigen zu teuer ist?

Zu Teuer für unsere Mitwelt, unseren Planeten, unser Leben, unser Umfeld und unser Sein.


Weckruf für alle, die zumindest ab und zu aufwachen

Vielleicht bist du einer der 3,5 Prozent und weisst es noch nicht.
Vielleicht spürst du seit Längerem, dass da etwas nicht stimmt, in deinem Umfeld, in deiner Organisation, in der Art, wie Entscheidungen getroffen werden.
Vielleicht hast du die Fragen, aber du hast gelernt, sie für dich zu behalten, weil es unbequem wird, weil du nicht als schwierig gelten willst und weil die Stille einfacher ist und seit Jahren Gewohnheit darstellt.

Ich sage dir: «Die Stille, die du für Schwäche hältst, ist dein Kapital. Deine Beobachtungsgabe, deine Tiefe, deine Fähigkeit, Muster zu erkennen, die anderen entgehen, das sind keine Zufälle, das ist Substanz.

Aber Kapital, das nie eingesetzt wird, verliert nicht nur seinen Wert, es kostet dich etwas.
Es kostet dich die Energie, es zu unterdrücken. Und diese Energie ist über die Dauer schädlich. Für dich und dein Umfeld.

Der Schritt vom Hirnbesitzer zum Hirnnutzer ist kein Quantensprung. Er ist eine Entscheidung, die du jeden Tag neu treffen kannst. Einmal, dann noch einmal … bis es zur Haltung wird.

Und wenn du wieder zurückfällst? Kein Problem, steh wieder auf.
Die 3,5 Prozent sind keine Heiligen, sie sind Menschen, die öfter aufgestanden sind, als sie gefallen sind.

Lockruf für Unternehmerinnen und Unternehmer in Führungspositionen

Wenn du bis hierhin gelesen hast und mindestens einen der acht Tatorte in deiner eigenen Organisation erkannt hast, dann herzlichen Glückwunsch zur Ehrlichkeit. Das ist seltener, als man denkt.

Die Wegelagerer in deinem System verteidigen den Status quo nicht aus Überzeugung. Sie tun es, weil niemand ihnen je eine echte Alternative angeboten hat.

Die Pseudo-Harmonie in deinen Meetings kostet dich täglich Innovationspotenzial, das du nie beziffern wirst, weil es nie entstanden ist. Die ‚Pflästerli-Politik‘ bei Konflikten schiebt Probleme auf, sie löst sie nicht und irgendwann werden sie grösser als der Topf.

Ich bin kein Unternehmensberater im klassischen Sinne. Ich bin ein Sparringpartner mit Konsequenz. Einer, der mit dir in den Ring steigt, nicht neben dir herläuft. Ich bringe Konsequenz mit, und Konsequenz kann manchmal schmerzen. Nicht, weil Schmerz das Ziel ist, sondern weil echter Wandel selten bequeme Hausfinken sind.

Was ich nicht bin ist ein Revolutionär, der Systeme um ihrer selbst willen zerstört.
Wer mich als «Ché Guevara» oder «Giuseppe Garibaldi» sieht, der wird in mir enttäuscht sein. Ich begleite Entwicklung mit Richtung, mit Tiefe und mit dem ehrlichen Anspruch, dass am Ende etwas Belastbares steht.

Wenn du das anspricht: Lass uns reden.
Nicht, weil ich dir den Deckel abnehme, sondern weil wir gemeinsam entscheiden können, wann und wie er souverän gehoben wird. Weit bevor es den Deckel mit Gewalt und konsequentem Schaden hebt.


Zum Schluss und dem warum «gut so» im Titel

Du hast es sicher bemerkt, der Titel besteht aus zwei Teilen. «Es lüpft mir dä Deckel» – das ist die Diagnose. Die Beschreibung eines Zustands, der uns alle irgendwann trifft, und dann: «und das ist gut so.»

Nicht weil Chaos gut ist und nicht weil der explosive Aufschrei der gesunde Weg ist, sondern weil der Moment, in dem jemand merkt, dass genug genug ist, der erste Moment echter Klarheit ist. Es ist der Moment, in dem die Betäubung – die Pillen, die Pseudo-Harmonie, die Pflichtumfragen, das kollektive Schweigen – aufhört, zu wirken.

Klarheit, ja Klarheit ist sehr oft unbequem. Aber Klarheit ist lebendiger als die schönste Betäubung.

Sokrates wäre erfreut, dass wir noch darüber reden und der Hofnarr würde lachen. Dies bestimmt nicht über uns, sondern mit uns, über die wunderbar absurde Tatsache, dass wir 2500 Jahre alte Weisheiten immer noch neu entdecken müssen und sie noch immer nicht impliziert haben, in unsere Leben.

Vielleicht liegt da auch eine Botschaft … bicht alles, was alt ist, ist überholt. Manchmal ist es nur verdeckt.

Von einem, der den Deckel kennt und sich entschieden hat, ihn bewusst und kontrolliert abzuheben.

Call to Action für dich

Du bist ein Stiller Diamant und willst nicht warten, bis es (dir) den Deckel lüpft.
Das zu wissen ist der erste Schritt. Was du damit machst, ist deiner.

Hier sind drei kleine, konkrete Einladungen an dich:

1. Teile diesen Text
Nicht um Reichweite zu generieren, sondern weil du jemanden kennst, der ihn braucht. Einen stillen Kollegen. Eine überarbeitete Freundin. Einen Secondo, der immer noch ducksmäuscht. Jemanden, dem dieser Text sagt: Du bist nicht allein.

2. Schreib einen Satz
in den Kommentaren, eine Nachricht, eine E-Mail an jemanden den du lange übersehen hast.
Einen Satz der sagt: Ich sehe dich. Du trägst viel. Danke.

3. Komm ins Gespräch
Ich bin kein Guru, ich bin kein klassischer Coach, ich bin ein Stiller Diamant wie du, der seinen Weg im Bewusstsein der Konsequenz mäandert. Doch ich rede gerne über dieses Thema. Mit dir.

Dies kannst du über die Kontaktdaten auf meiner Webseite vollbringen oder über mein LinkedIn-Profil und da im sehr gekürzten Beitrag. Dahin gelangst du mit Klick auf den Link hier rechts: https://www.linkedin.com/pulse/es-l%25C3%25BCpft-mir-d%25C3%25A4-deckel-und-das-ist-gut-so-maurizio-tondolo-zrdse

Die stille Bewegung braucht keine Bühne.
Sie braucht Konsequenz und die hast du.

Sei gegrüsst, dein Maurizio

La vita è bella! 😎