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Es reicht ein Satz, manchmal kommt er geschniegelt daher, geschniegelt wie ein Protokoll:
«Wir sollten unsere Positionierung schärfen.»

Manchmal ist er eher ein Satz mit Rotwein-Fleck:
«Es läuft irgendwie ’nümmä so richtig‘.»

Oder der Klassiker im Vereinslokal, dort wo die Wahrheit in Holz geschnitzt ist:
«Wir bringen d’Lüt nöd zämä.»

Und … manchmal ist es ein Satz aus einem KMU-Gespräch, wenn man kurz den Mut hat, ehrlich zu sein:
«Wir machen viel, aber es kommt zu wenig raus.»

Wenn so ein Satz fällt, passiert bei mir etwas, das ich liebe und gleichzeitig ein bisschen fürchte:
Es klickt. Nicht romantisch, eher elektrisch.
Vor meinem inneren Auge beginnt ein Feuerwerk an Bildern und Fäden.
Menschen, Orte, Interessen, alte Geschichten, ungesagte Erwartungen, Stolpersteine, Chancen.
Kurzum, ein Bouquet – alles mit allem.

Und dann kommt sofort die zweite Bewegung:
Ich will die PS auf den Boden bringen. Nicht weil ich die Poesie nicht mag, ganz im Gegenteil.
Sondern weil ich weiss, Poesie, die nicht landet, wird irgendwann zum Ballon. Hübsch. Aber weg gliegt er…..

Das ist die Ehe von Serendipität und Ambidextrie in meinem Alltag.

Serendipität ist bei mir der Sammelmodus … Finden, ohne krampfhaft zu suchen.
Ambidextrie ist das Handwerk … Offen bleiben und trotzdem entscheiden. Viel sehen und trotzdem umsetzen.

Ich habe lange gebraucht, bis ich das ernst genommen habe. Weil Ambidextrie so klingt, als wäre es ein Managementwort aus einem PowerPoint-Lagerhaus. Aber für mich ist es kein Buzzword.
Es ist eine alltägliche Spannung, die man entweder kultiviert, oder sie frisst einen auf.

Und ganz ehrlich, es gibt Tage, da ist das UND bei mir nicht Kultur, sondern Chaos.
Da feiert der Kopf Synapsenorgien, nicht jugendfrei, aber kreativ. 🤭
Und dann stehe ich da mit 37 Notizen, 12 Verbindungen, 8 neuen Ideen und null Lust, eine davon zu töten. Denn ja, sie sind dallesamt «Sexy». 😉

Genau dort entscheidet sich, ob Ambidextrie ein Geschenk ist oder eine Ausrede.

Denn das UND hat zwei Gesichter:

  • Das erste ist Weite:
    Möglichkeiten, Anschluss, Kreativität
  • Das zweite ist Nebel:
    Verzögerung, Überforderung, Entscheidungsvermeidung

Und jetzt kommt eine Provokation, die in der Schweiz manchmal ein bisschen weh tut, aber sie ist liebevoll gemeint:
Wir sind oft sehr gut im Nebel.
Wir nennen ihn dann «Konsens», «Abstimmung», «wir nehmen’s mal mit».

Klingt anständig.
Führt aber gelegentlich zu einem Kunstwerk, das ich sehr gut kenne: Null Taten, aber mind. 17 Sitzungen.
Gennst du bestimmt, gäll? 🧐

Serendipität ist der Funke. Ambidextrie ist der Kamin.
Ohne Kamin verpufft der Funke.
Ohne Funke bleibt der Kamin kalt.

Und nein, das ist nicht nur ein hübscher Satz. Das ist eine Diagnose.


Es gibt Menschen, die sammeln Funken wie Trophäen. Dies mit neuen Ideen, neuen Ansätzen, neuen Schlagwörtern.
Das fühlt sich kurzfristig grossartig an, aber irgendwann ist es wie mit Pilzen …
Wenn du nur sammelst, aber nie putzt, rüstest, schneidest, kochst, … dann wird dein Korb nicht reicher, er wird einfach muffig.

Umgekehrt gibt es Menschen, die bauen Kamine ohne Ende, dies mit Prozessen, Regeln, Gremien, Ablaufplänen, Strukturen … Alles sauber. Alles korrekt. Alles sicher.
Und trotzdem passiert nichts, das jemandem das Herz öffnet.
Das System funktioniert, aber es bewegt sich nicht. Es ist wie ein Bahnhof mit perfektem Fahrplan und ohne Zügen.

In der Praxis und gerade dort, wo Wirtschaft, Gesellschaft und Gewerbe zusammenkommen, brauchst du beides. Und du brauchst es nicht als moralische Forderung, sondern als Rhythmus.

Ich nenne diesen Rhythmus «Takten – Tragen – Verweben».

  • Takten heisst, ich kann umschalten.
    Von offen zu konkret.
    Von Zuhören zu Führen.
    Von «Was ist möglich?» zu «Was machen wir wirklich?»
    Ich tue das nicht, weil ich sprunghaft bin, sondern weil Systeme manchmal Weite brauchen, damit etwas Neues entstehen darf und dann Klarheit, damit es nicht wieder verschwindet.
  • Tragen heisst, ich halte Gegensätze aus, ohne sie sofort zuzuschmieren.
    Eine Region kann gleichzeitig stark und müde sein.
    Ein Verein motiviert und überlastet.
    Ein KMU zukunftsfreudig und im Tagesgeschäft eingeklemmt.
    Wenn man das nicht tragen kann, flüchtet man in einfache Antworten, und einfache Antworten sind in echten Systemen oft die teuersten.
  • Verweben heisst, aus zwei Logiken entsteht etwas Drittes.
    Nicht ein Kompromiss, der beide Seiten nervt. Sondern eine Form, die im Alltag funktioniert.

Und hier ist mein Test. Simpel, aber gnadenlos ehrlich:

Wenn mein UND mich klarer macht, ist es Ambidextrie.
Wenn mein UND mich nebliger macht, ist es Ausweichen.

Ambidextrie ist nicht «alles gleichzeitig».
Ambidextrie ist nicht «ich kann mich nicht entscheiden».
Ambidextrie ist die Fähigkeit, die Spannung zu halten, bis eine Form entsteht, die trägt.

Das ist übrigens auch der Grund, warum ich mich nicht besonders für schöne Konzepte interessiere, die bei Gegenwind zerbröseln und oft wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Ich habe nichts gegen Konzepte, denn ich liebe gute Karten im Gebirge und für Projekte.
Aber eine Karte ist nicht der Weg, und ein Weg ist nicht der Gipfel.

Ich mag Ideen, die den Montag überleben und
ich mag Menschen, die den Mut haben, das Unbequeme auszusprechen.

Das ist selten und meistens der Anfang von allem.


Mein Dreiklang lautet: «vernetzen – kreieren – realisieren».
Nicht als Werbeschild, eher als inneres Betriebssystem, denn er bringt mir Ambidextrie runter auf Augenhöhe.

Vernetzen
ist der serendipitätsfreundliche Modus.
Nicht Networking als Visitenkartenballett, sonder dafür:
– Muster sehen,
– Anschluss herstellen,
– Kontexte verbinden
– Menschen in Beziehung bringen, so dass neue Möglichkeiten überhaupt entstehen dürfen.

Und hier kommt die nächste kleine Provokation:

Vernetzen ist nicht «alle an einen Tisch holen», sondern
Vernetzen ist zu wissen, wer nicht an den Tisch muss.

Denn «alle dabei» klingt schön.
«Alle dabei» ist jedoch oft die höfliche Form von «niemand zuständig» und Zuständigkeit ist unromantisch, aber sie ist die Mutter von Wirkung.

Kreieren
ist der Moment, in dem aus Fäden ein Gewebe wird.
Kreieren ist nicht noch mehr Ideen.
Kreieren ist Auswahl, Gewichtung, Form sowie ein roter Faden, den auch andere in die Hand nehmen wollen und können.

Das ist der Punkt, an dem viele Prozesse kippen. Weil Auswahl weh tut und weil Auswahl bedeutet: Wir lassen etwas weg.
Und Weglassen ist in kooperativen Systemen fast schon ein Tabubruch.
Dabei ist Weglassen oft das, was Zusammenarbeit erst möglich macht.

Es gibt ein Wort, das mich zuverlässig sticht, wenn es zu oft im Raum steht: «eigentlich».
Eigentlich müssten wir…
Eigentlich könnten wir…
Eigentlich wäre es wichtig…
Eigentlich wird dies von uns verlangt…
Eigentlich…
Eigentlich….
Eigentlich…..

«Eigentlich» ist oft ein hübsches Mänteli über einem Nicht-Entscheid.
Ein Parfüm für die Angst, jemanden zu enttäuschen.

Ich verstehe das. Wirklich ja, ich verstehe das.
Dennoch habe ich gelernt:

Wenn «eigentlich» zu lange bleibt,
wird es irgendwann zu «nie».

Realisieren
ist die letzte, oft unterschätzte Kunst. Nicht, weil Realisieren so technisch wäre, sondern weil Realisieren immer auch menschlich ist:
– Zuständigkeiten
– Mut
– Durchhalten
– Konflikte
– Prioritäten
– Ressourcen.

Und dann kommt garantiert jemand mit einem Satz, der in der Schweiz eine eigene Religion ist: «Es ist halt schwierig.»

Ja. Ist es. Garantiert ist es nicht einfach. Dennoch ….. UND JETZT?

Realisieren bedeutet für mich nicht heroisches Durchprügeln.
Realisieren bedeutet kleine, klare Schritte bauen, die man tatsächlich gehen kann.

Nicht, weil man klein denkt, sondern weil Vertrauen nicht durch PowerPoint entsteht, sondern durch Bewegung gedeiht.


Und jetzt kommen wir zu meinem Lieblingsteil, dem Strahlen. 💎

Ich meine damit nicht irgendeine Metapher aus einem Motivationsposter oder Guru-Seminar, sondern das echte Strahlen. Kristalle suchen, langsam gehen, Licht- und Betrachtungswinkel ändern, den Blick schulen, Geduld lernen.
Strahlen ist eine Übung in Wahrnehmung. Man lernt, dass Wert nicht schreit. Wert flüstert.
Manchmal glitzert er nur ganz kurz, wenn du den Kopf ein bisschen anders hältst.

Genau so fühlt sich gute Serendipität an.
Nicht Zufall als Unterhaltung, sondern
Zufall als Angebot, weil du bereit bist zu sehen.

Hier gilt ebenso, dass nicht jeder Glanz gleich ein Projekt ist.
Nicht jeder Fund ist eine Verpflichtung, sonst wird aus Strahlen Hamstern und aus Hamstern wird irgendwann Erschöpfung mit hübscher Verpackung.

Darum habe ich für meinen Dauerloop ein Gefäss gebaut.
Nicht als Kontrollsystem, eher als Küche. Etwas, das ich wirklich mache, auch wenn es hektisch ist:

Pilzkorb – Trocknen – Schneidebrett

Der Pilzkorb:
Alles darf rein. Sätze, Ideen, Fäden, Beobachtungen, Verbindungen. Ohne Bewertung.
Als Regel gilt …. im Moment des Fundes entscheide ich nichts. Ich sammle. Punkt.

Das Trocknen:
Ich gebe dem Fund Zeit. Einen Tag. Eine Woche. Manchmal länger.
Als Regel gilt …. Kein Fund wird am selben Tag zur Verpflichtung.

Das klingt simpel, es ist aber echt brutal. Gerade für Leute (wie mich), die gerne «wenn wir schon dran sind…» als Motto leben.
Achtung: «Wenn wir schon dran sind…» ist der natürliche Feind von Fokus und Fokus ist nicht sexy, aber wirksam.

Fokus ist das, was passiert, wenn
du den Mut hast, freundlich Nein zu sagen.

Das Schneidebrett:
Einmal pro Woche kurze Session.

  • Welche drei Funde verdienen Verarbeitung? (max. 3)
  • Welche eine Sache sage ich bewusst ab / nicht jetzt?
  • Was ist der kleinste nächste Schritt, der realisiert?

Hier kommt der Begriff ins Spiel, der bei mir jeweils gerne so schön obenauf geschwommen weilt, die Opportunitätskosten.

Opportunitätskosten sind nicht unromantisch.
Opportunitätskosten sind einfach Wahrheit und Wahrheit ist eine Form von Respekt gegenüber Zeit, Energie, Menschen.

Ein UND ohne Opportunitätskosten ist
wie ein Menü ohne Einkaufsliste und Handlung.

Du wirst hungrig bleiben, obwohl du dauernd über Essen redest.


Vielleicht merkst du es, dass ich hier nicht über eine Disziplin schreibe.
Ich schreibe über etwas, das darunter liegt und das in KMU, Vereinen, Regionen oft entscheidender ist als jede Kampagne.

Nämlich: Anschluss.

Die meisten scheitern nicht an Ideenmangel. Sie scheitern an Anschluss.
Anschluss heisst, die Idee hat einen Platz im Alltag.
Sie hat Mitträgerinnen und Mitträger.
Sie hat eine Sprache, die Menschen verstehen.
Sie hat Schritte, die man gehen kann, ohne zu kollabieren.

Pointiert hier noch eine Zuspitzung, die man sich ruhig mal auf der Zunge zergehen lassen darf:

Viele Organisationen verwechseln Aktivität mit Fortschritt.
Viele verwechseln Kommunikation mit Bewegung.
Viele verwechseln «wir haben darüber geredet» mit «wir haben etwas verändert».

Das ist nicht böse geschrieben und gemeint., das ist menschlich.

Wenn du jedoch Wirkung willst,
musst du diese Verwechslungen irgendwann beenden
Sonst wirst du einfach sehr professionell darin, dich selber zu beschäftigen.

Und dann kommt fast immer dieser Moment.
Er kommt zuverlässig, zuverlässig wie ein Wetterumschwung in den Bergen.

Am Anfang ist Energie da. Dann kommt die Realität und irgendwann kommt diese Mischung aus: «Oha, das ist ja Arbeit» und «Oha, da hängen ja Menschen dran.»

Da wird es brenzlig. Nicht dramatisch, vielmehr eher echt.

In diesem Moment passiert oft eines von drei Dingen:

  1. Man macht noch ein Konzept
    Weil das vertraut ist, weil es beschäftigt und professionell wirkt.
  2. Man verschiebt
    Weil niemand die Opportunitätskosten zahlen und tragen will.
  3. Man beginnt klein und konkret
    und merkt dabei ganz erfreulich «Es geht ja doch».

Ich bin Fan von Nummer 3, what else. 🤭
Nicht weil ich klein denke, sondern weil ich weiss, dass kleine Schritte oft die einzigen sind, die Vertrauen erzeugen und Vertrauen ist in Vereins- und Regionsgefügen die eigentliche Währung.

Ein anonymes Mini-Beispiel, weil der Text sonst zu geschniegelt und lackiert wird:

Eine Region hatte «zu viele gute Ideen» und dutzende Initiativen, Arbeitsgruppen, Projekte.
Alles sinnvoll, alles engagiert/beschäftigt und trotzdem wenig spürbare Wirkung nach aussen, und viel Müdigkeit nach innen.

Die Wende kam nicht durch eine neue Vision, denn die Vision war da.
Die Wende kam durch drei ‚Moves‘, die banal klingen/wirken und genau darum selten gemacht werden:

  • Ein gemeinsamer Kern mit 1–2 Prioritäten
  • Bewusstes Pausieren und Opportunitätskosten offen ausgesprochen
  • Ein Realisierungsformat, das Menschen nicht überfordert mit kleinen, sichtbaren Schritten sowie klarer Zuständigkeit

Plötzlich war wieder Luft im System und plötzlich wurde aus «wir müssten» ein «wir haben».

Ambidextrie in Reinform: Weite behalten und trotzdem landen.


Und weil, weil auch in MENSCH bin, hier ist die Stelle, wo ich mich nicht rausreden will noch kann….

Mein UND ist nicht immer edel.
Manchmal ist es auch bequem. Manchmal ist es ein schickes Ausweichen, verkleidet als Offenheit.

Das passiert vor allem dann, wenn eine Entscheidung wirklich weh tut und wenn sie bedeutet, dass ich etwas loslasse, das ich mag.

Darum braucht Ambidextrie Ethik, nicht nur Technik.

Drei Leitplanken, die ich mir (und manchmal auch anderen) zumute:

Zeitfenster-Ehrlichkeit:
Für die nächsten X Wochen hat A Vorrang vor B.

Kosten-Transparenz:
Wer bezahlt den Preis unseres UND?

Commitment als Liebesform:
Manchmal ist ein ODER nicht Verrat, sondern Verkörperung.

Gerade im Vereinskontext, wo Engagement grösstenteils freiwillig ist, sind diese Leitplanken keine Theorie.
Diese Leitplanken sind Fürsorge.

Freiwilligkeit ist kostbar und kostbar behandelt man nicht mit Nebel, sondern mit Klarheit.


Und jetzt schreiten wir zum Schluss, der Poetisch, aber nicht wolkig sein will.

Manchmal stelle ich mir vor, dass all diese Fäden, die in Gesprächen auftauchen, im Boden liegen wie Quarzadern.

Du siehst sie nicht sofort, doch du spürst sie höchstens als ein Widerstand, ein Glitzern, ein «da ist etwas».
Du gehst nochmal drüber, änderst den Winkel, nimmst dir Zeit. Strahlen eben. Nicht pressieren. Nicht erzwingen.

Und dann hältst du plötzlich etwas in der Hand, das vorher Teil des Gesteins war.
Ein Fund, kein Beweis für Genialität, eher ein Beweis für Aufmerksamkeit.

Serendipität ist diese Aufmerksamkeit.
Ambidextrie ist die Fähigkeit, daraus nicht nur Staunen zu machen, sondern Schritte.

Und vielleicht ist das die ganze ganze Kunst resp. «Hexerei»:

  • Den Funken nicht zu ersticken und ihn auch nicht einfach verpuffen zu lassen.
  • Das UND zu lieben und trotzdem Nein sagen zu können.
  • Viel zu sehen und nicht daran zu zerbrechen, dass man nicht alles gleichzeitig sein kann.

Am Ende will ich nicht «mehr Ideen».
Am Ende will ich, dass etwas Wirkliches entsteht.

Etwas, das den Montag überlebt.
Etwas, das Menschen spüren, auch wenn sie dein Konzept nie gelesen haben.

Und wenn du das kennst, dieses Glitzern im Gestein, diesen Satz mit Rotwein-Flecken, diesen Moment, wo du merkst: Da wäre mehr möglich – dann ist das vielleicht schon der erste Fund im Korb.

Der Rest ist Küche und ein bisschen Mut. 🥂

In eigener Sache

Diese Gedankenreise darf sehr gern geteilt, diskutiert, weitergedacht werden.

DIESE Gedankenreise habe ich bewusst gekürzt, damit du Nemesis in dein Leben lassen kannst.
In dein Leben und für dein Leben.

Ich bin offen für Gespräche, Aufträge, Projekte – auch (oder gerade) in bewegten Zeiten wie wir sie aktuell durchleben.

Denn genau dann lohnt es sich, Serendipität und Ambidextrie mit Mut und Passion zu leben, um dich wieder mit gewonnener Kraft auf Augenhöhe dem respektvollen Miteinander zuzuwenden und ein Mensch des positiven Handelns in Freiheit zu werden.

Mit Haltung.
Mit Tiefe.
Mit Freude an erfrischend respektvollen Leben.

Weisst du was?
Ich brauche dich nicht, weil du leidest oder arbeitest für mich.
Ich liebe dich, weil du DU bist – selbst, wenn du nichts tust.

La vita è bella! 😎
Herzlichst aus Helvetien, dein/euer Maurizio.

PS:
Solltest du über dieses oder andere Themen meiner Artikel und Blogs sprechen, sinnieren, philosophieren wollen, «I’m your man». Melde dich sehr gerne, wie es bisher schon einige sehr wertvolle Menschen und Firmen taten, mit denen ich bereits schöne sowie wertbringende Aktionen und Veränderungen umsetzen durfte.

Dir gehöre der erste Schritt – wir schreiten dann zusammen voran. Versprochen. 😉

PPS:
Ein Weg, mit mir in Dialog zu treten ist, dass du diesen Bolg von mir auf LinkedIn kommentierst oder darüber mit mir in Kontakt trittst.
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